| durch die Ausstellung: Acht Stunden sind kein Tag - Geschichte der Gewerkschaften in Bayern |
| Weltweit feiert die
Arbeiterschaft den 1. Mai als ihr Fest der Arbeit. Auf der internationalen sozialistischen Konferenz in Paris wurde 1889 beschlossen, am 1. Mai 1890 in allen Ländern Kundgebungen und Umzüge statt finden zu lassen. Seither begehen Gewerkschaften den 1. Mai mit Demonstrationen und Veranstaltungen. Maiparolen spiegeln die aktuellen Forderungen und Kämpfe der Gewerkschaften wider. War es zu Beginn des Jahrhunderts der 8-Stundentag, so verlangten die notleidenden Arbeiterinnen und Arbeiter im Nachkriegsdeutschland 1948 Brot und Freiheit. Transparente und Plakate begleiten den 1. Mai. |
![]() 1. Mai-Kundgebung (Bild anklicken ergibt JPEG 600 x 430 pix 50,4 KB) |
| Beleg für Gemeinsamkeit und Teilnahme sind Maiabzeichen, die auf den Maiveranstaltungen verteilt werden. Für die Dokumentation wurden Maiabzeichen aus den vergangenen zwanzig Jahren zusammengetragen. | |
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